FAQ
Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Holographischen Reinkarnationstherapie – klar, einfühlsam und verständlich
Viele Menschen, die sich für die holographische Reinkarnationstherapie interessieren, tragen Fragen in sich: Wie läuft eine Rückführung ab? Was passiert, wenn Emotionen auftauchen? Muss ich an frühere Leben glauben?
Hier finden Sie die wichtigsten Antworten – ausführlich erklärt, damit Sie einen klaren Eindruck vom therapeutischen Prozess gewinnen können.
Muss ich an frühere Leben glauben?
Nein.
Die holographische Reinkarnationstherapie funktioniert unabhängig davon, ob jemand an frühere Leben glaubt oder nicht.
In der therapeutischen Arbeit zeigt das Unterbewusstsein Bilder, Gefühle oder Körperempfindungen, die eine innere Wahrheit ausdrücken – unabhängig davon, aus welcher Lebenszeit diese stammen.
Entscheidend ist nicht, ob frühere Leben existieren, sondern dass das auftauchende Material zu Ihrem aktuellen Thema passt und den Weg zur Lösung zeigt.
Was passiert in einer Sitzung?
In einer Sitzung werden Sie durch eine präzise Fragetechnik in jene Situationen geführt, in denen die Wurzeln Ihres Themas liegen.
Diese Situationen können aus der Kindheit, der pränatalen Phase, der Geburt oder aus früheren Leben stammen.
Die Sitzung besteht aus drei Phasen:
- Zugang – Ihr Unterbewusstsein öffnet den Bereich, der bereit ist, gesehen zu werden.
- Durchleben – Gefühle, Körperempfindungen und innere Bilder zeigen sich.
- Integration – die Erfahrung wird verstanden und abgeschlossen, sodass sie nicht länger belastend wirkt.
Wie fühlt sich eine Rückführung an?
- Es gibt kein „richtiges“ Erleben.
- Jeder Sinneskanal ist wertvoll.
- Was auftaucht, hat immer eine Bedeutung im Zusammenhang mit Ihrem Thema.
Die Arbeit orientiert sich nicht am Willen, sondern daran, was das Unterbewusstsein freigibt.
Kann die Therapie belastend sein?
Die Therapie kann emotional intensiv sein, weil sie an die Ursachen des Leidens führt.
Doch sie ist niemals überfordernd, denn es wird ausschließlich mit Material gearbeitet, das bereits „oberflächennah“ ist – also bereit, angeschaut zu werden.
Eine gute Traumatherapie öffnet keine Türen, die innerlich noch geschlossen bleiben müssen.
Sie folgt dem inneren Rhythmus, nicht dem äußeren Druck.
Wie lange dauert eine Sitzung?
Eine Sitzung dauert in der Regel 110 Minuten und umfasst ein kurzes Vorgespräch, die Rückführung mit Traumabearbeitung, Integration und ein kurzes Nachgespräch
Das Erstgespräch zu Anfang der Therapie umfasst die komplette Anamnese und dauert ca. 2 Stunden.
Für Kinder geeignet?
Ja.
Kinder besitzen oft einen besonders direkten Zugang zu ihrem Unbewussten.
Der Einstieg erfolgt auf sanfte, spielerische Weise:
- über Malen
- über Spielen
- manchmal über Zeichnen mit der nicht-dominanten Hand
So zeigen sich Themen, ohne dass Kinder überfordert werden. Die Arbeit ist vertraulich, behutsam und altersgerecht.
Kann ich etwas „falsch machen“ während der Sitzung?
Nein.
Die innere Arbeit geschieht intuitiv und wird von Ihrem Unterbewusstsein geführt.
Sie müssen keine Techniken beherrschen und nichts „richtig“ machen.
Die wichtigste Haltung ist Offenheit und die Bereitschaft, das auftauchende Erleben zuzulassen.
Was, wenn ich keine Bilder sehe?
Auch ohne Bilder kann die Therapie tiefgreifend wirken. Manche Menschen:
- hören innere Sätze oder Geräusche
- fühlen starke Emotionen
- spüren Körperempfindungen
- haben innere Ahnungen oder Gedankenimpulse
Jeder Mensch hat seinen eigenen Zugang.
Die Aufgabe der Therapeutin ist es, diesen Zugang zu erkennen und zu begleiten.
Kann jeder rückgeführt werden?
Viele Menschen können sehr gut rückgeführt werden – aber nicht jeder.
Ob Rückführungen möglich sind, zeigt sich meist schon im Erstgespräch. Entscheidend ist:
- die Stabilität der psychischen Struktur
- die Fähigkeit, Gefühle zuzulassen
- die Bereitschaft, sich auf innere Prozesse einzulassen
Die Therapie wird immer an den Menschen angepasst – nicht umgekehrt.
Muss ich Angst vor dem haben, was auftaucht?
Der Prozess kann berühren – aber er findet in einem geschützten Rahmen statt.
Sie sind nicht allein, und nichts von dem, was sich zeigt, ist „zu viel“.
Alles, was erscheint, trägt einen Sinn in sich und zeigt einen Weg zu mehr Klarheit, Freiheit und innerer Stärke.
Kann ich nach der Sitzung Auto fahren oder arbeiten?
Ja.
Eine Sitzung berührt zwar tiefe Ebenen, aber Sie bleiben während des gesamten Prozesses bewusst und klar.
Viele Menschen fühlen sich danach leichter, ruhiger oder müde – je nachdem, was bearbeitet wurde.
Wie viele Sitzungen brauche ich?
Das ist individuell und hängt ab von:
- Thema und Symptomen
- Tiefe der Ursachen
- Bereitschaft zur inneren Arbeit
- persönlichem Tempo
Manche erleben nach wenigen Sitzungen große Veränderungen, andere arbeiten über einen längeren Zeitraum hinweg mit verschiedenen Themen.
Geeignet für körperliche Symptome?
Ja – besonders dann, wenn diese eine seelische Komponente haben:
- Migräne
- Asthma
- Allergien
- Bluthochdruck
- psychosomatische Beschwerden
- Chronische Krankheiten ( Krebs)
- Autoimmunkrankheiten (MS, Rheuma, Hashimoto, etc.)
Körper und Psyche arbeiten nie getrennt.
Die holographische RT öffnet Zugang zu den Mustern, die hinter körperlichen Symptomen verborgen liegen können.
Was kostet die Therapie?
Eine Sitzung (110 Minuten): 500 €
Erstgespräch (ca. 2 Stunden): 500 €
55-Minuten-Einzelstunde: 250 €
Rechnungen sind steuerlich als „außergewöhnliche Belastung“ absetzbar.
Kann die Therapie medizinische Behandlung ersetzen?
Nein.
Sie kann begleitend unterstützen, aber keine medizinische Diagnose oder schulmedizinische Therapie ersetzen.
Sie richtet sich an die seelisch-emotionale Ebene.